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- AutorInnen in der Ausstellung
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- Joshua Kwesi Aikins, geb. in Berlin, Politikwissenschaftler, Veröffentlichungen zur ghanaisch-deutschen Geschichte und Gegenwart, u.a.: "Die alltägliche Gegenwart der kolonialen Vergangenheit - Entinnerung, Erinnerung und Verantwortung in der Kolonialmetropole Berlin", in: Däubler-Gmelin, H., Münzing, E., & Walther, C. Afrika - Europas verkannter Nachbar, Band 2 (2008)
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- Dr. Jigal Beez, geb. in Kiel, Ethnologe, lebt seit vielen Jahren in Ost- und Südafrika, zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Gegenwart der Region, u.a. Geschosse zu Wassertropfen: sozio-religiöse Aspekte des Maji-Maji Krieges in Deutsch-Ostafrika (2003), Mitherausgeber von Der Maji-Maji-Krieg in Deutsch-Ostafrika, 1905-1907 (2005)
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- Dr. Marie Biloa Onana, geb. in Buéa (Kamerun), Germanistin, lebt in Berlin, zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Literaturgeschichte u.a.: Der Sklavenaufstand von Haiti. Ethnische Differenz und Humanitätsideale in der Literatur des 19. Jahrhunderts (2010)
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- Helvi Inotila Elago, geb. in Ondangwa (Namibia), Denkmalspflegerin, lebt in Windhoek (Namibia), Autorin von "Colonial Monuments in a post-Colonial Era", In: Museum Matters (Nr. 18, Mai 2010), Museums Association of Namibia (Hrsg.)
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- HMJokinen, geb. in Helsinki (Finnland), lebt und arbeitet in Hamburg, bildende Künstlerin, Ausstellungsmacherin, Initiatorin von postkolonialen Kunstprojekten wie afrika-hamburg.de, wandsbektransformance - Die Gegenwart des Kolonialen, Veröffentlichungen, Kuratorin von freedom roads!
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- Christian Kopp, geb. in Neuruppin, Historiker, Ausstellungsmacher, lebt in Berlin, Beiträge zur Berliner Kolonialgeschichte, u.a.: "Das Schlüsselereignis des modernen Kolonialismus - Vorgeschichte, Ziele, Verlauf und Folgen der Berliner Afrika-Konferenz", In: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. (BER) und INKOTA-netzwerk (Hg.) Der Kolonialismus und seine Folgen - 125 Jahre nach der Berliner Afrika-Konferenz, Berlin 2009, Kurator von freedom roads!
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- Marius Krohn, geb. in Weimar, Historiker und Linguist, lebt in Berlin, Projektmitarbeiter
- bei freedom roads!
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- Dörte Lerp, geb. in Herne, Historikerin, mehrere Beiträge zur deutschen Kolonialgeschichte, Mitherausgeberin des Bandes Transnationalität, Transkulturalität, Translokalität, Transstaatlichkeit. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen (2010)
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- Mnyaka Sururu Mboro, geb. in Moshi (Tansania) lebt in Berlin, Lehrer und Bildungsreferent
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- Dr. Stefanie Michels, geb. in Opladen, Afrikanistin und Historikerin, lebt in Leverkusen, zahlreiche Publikationen zur Kolonialgeschichte Kameruns, u.a.: Schwarze deutsche Kolonialsoldaten. Mehrdeutige Repräsentationsräume und früher Kosmopolitismus (2009), in Vorbereitung: Deutsche Kolonialzeit in Kamerun (Hg.)
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- Lawrence Oduro-Sarpong, geb. in Accra (Ghana), lebt in Berlin und arbeitet als interkultureller Trainer und Anti-Diskriminierugstrainer, Mediator und Coach
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- Chantal-Fleur Sandjon, geb. in Berlin, afrodeutsche Dichterin, Performancekünstlerin und Kommunikationswissenschaftlerin
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- Ursula Trüper, geb. in Karlsruhe, Journalistin und Historikerin, lebt in Berlin, veröffentlichte Beiträge zum 'Afrikanischen Viertel', zur Geschichte Schwarzer Deutscher und zur Kolonialgeschichte Namibias, u.a. The Invisible Woman. Zara Schmelen - African Mission Assistant at the Cape and in Namaland (2006)
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- Dr. Joachim Zeller, geb. in Swakopmund (Namibia), Historiker, lebt in Berlin, zahlreiche Veröffentlichungen zur Kolonial-, Denkmal- und Fotografiegeschichte, u.a. Bilderschule der Herrenmenschen (2008) und Völkermord in Deutsch-Südwestafrika. Der Kolonialkrieg 1904-1908 in Namibia und seine Folgen (Mitherausgeber, 2003)
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Interviews mit
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- Ekow Harvey Elliott, Winneba, Ghana/Hamburg
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- Mwajuma Masenga, Bagamoyo, Tansania
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- Israel Kaunatjike, Windhoek, Namibia/Berlin
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- Dr. Benjamin Leunmi, N'Lohé, Mungo, Kamerun/Hamburg
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Bildende Kunst
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- Joe Sam-Essandoh
- Mit seiner Arbeit Tribute to Ancestresses/Den AhnInnen Gewidmet zeigt der ghanaische Künstler in der freedom-roads!-Ausstellung vier Maskenobjekte aus verworfenen Materialien, die er zum Leben erweckt. Auf seinen Assemblagen trägt Joe Sam-Essandoh gebrauchte und verschlissene Fundstücke auf, ebenso wie Genussmittel von den Frühstückstischen Europas. Der Natur entliehen sind Kalebasse, Rinds- und Ziegenhorn; von der westafrikanischen Küste Kaurimuscheln und Kokosnussschalen; als Produkte afrikanischer Handwerkskunst Jutestoff und Korbgeflecht; auf die geraubten Bodenschätze Afrikas verweisend Kupfer und Blech; an die Zwangs- und Kontraktarbeit auf den Plantagen erinnernd die 'Kolonialwaren' Palmkern, Kaffee- und Kakaobohne.
- Masken in den vier Winden, Workshop mit Joe Sam-Essandoh. Termine für Hamburg und München demnächst auf dieser Webseite.
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